BYOD im Unterrichtsalltag – ein Erfahrungsbericht oder: Mein Leben in der BYOD-Welt!

Vorbemerkung:

Beim folgenden Bericht handelt es sich um persönliche Erfahrungen aus dem Alltag unserer Schule. Daraus soll und kann keine Allgemeingültigkeit abgeleitet werden! Außerdem wird das praktizierte Verfahren keinesfalls als das Beste gesehen, sondern als ein möglicher gangbarer Weg, der wie alle anderen erprobten/in Erwägung gezogenen seine Schwächen hat. Diese, aber auch unsere, positiven Erfahrungen sollen im Folgenden thematisiert werden. (mehr …)

Acht digitale Unterrichtserfahrungen aus dem Alltag

Vorbemerkung

Die folgenden Beispiele sind Erfahrungen, die ich versucht habe, so darzustellen, dass sie verständlich sind und (überwiegend) einen sehr niederschwelligen Einstieg ermöglichen. Keinesfalls sollen die Beispiele als ideale Umsetzung (Musterlösung) für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht verstanden werden. Es ist lediglich ein Erfahrungsbericht, der Eindrücke und im Idealfall Orientierung bieten soll.

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Von mike, vor

Unterrichten mit Kahoot – einmal anders!

Kahoot halte ich noch immer für ein geniales Tool, das mir im Klassenverbund völlig neue Möglichkeiten gibt – weniger methodisch (das konnte man früher in ähnlicher Weise auch schon mit Zettel und Papier!) – als vielmehr in Bezug auf die Verfügbarkeit und die Präsentationsmöglichkeit. Jeder Schüler verfügt inzwischen über ein Weiterlesen…

Von mike, vor

Digitale Bildung in der Schule: Was ein Schüler 2017 in der Schule lernen sollte (Kompetenzerwartungen)

Es gibt (glücklicherweise und keinesfalls negativ gemeint) Unmengen an Übersichten über Kompetenzen, zahllose Kompetenzraster, die alle definieren wollen, was ein Jugendlicher im Jahr 2017 im Rahmen der sog. “Digitalen Bildung” beherrschen soll.

 Ich habe versucht, diese zum Teil sehr hoch gesteckten Ziele etwas in meine schulische Lebenswirklichkeit herunterzubrechen, ohne dass substanzielle Inhalte auf der Strecke bleiben.

 Zum Verständnis:

Die folgenden Ausführungen sind eine Mischung aus Erfahrungsbericht und Vision, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben und schon gar keine „Musterlösung“ für das Gelingen von “zeitgemäßer Bildung“ (was immer das auch sein mag 😉 ) sein sollen. Zweck dieser Ausführungen ist es, Impulse zu geben und eine Diskussion um das Thema anzuregen, die im Idealfall eine Weiterentwicklung der schulischen Arbeit ermöglicht – wenn die Allgemeinheit dann evtl. gar noch partizipiert, umso besser 😉

Die unten ersichtliche Aufstellung ist nicht mehr als ein persönlicher Überblick, den ich mir in die Ferien zur Agenda gemacht habe.

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Gamification im Selbsttest

Vor Kurzem traf ich einen Studienfreund, der als IT-Admin in einem mittelständischen Unternehmen arbeitet, der mir von einer Art MMORPG erzählte, das im Rahmen seines Jobs eingesetzt wird, um Motivation und Engagement der Kollegen zu steigern. … das Interessante daran: Er bestätigte, dass es besser als erwartet funktioniert. Ich möchte Weiterlesen…

Von mike, vor

BYOD im schulischen Umfeld

Um den Ansatz Bring Your Own Device (kurz: BYOD) dreht sich in diesen Zeiten so mache Diskussion. Wir haben dieses Konzept in unserer Schule beschlossen und sind dabei, dieses zu erproben. Auf Bitten des Bayerischen Realschullehrerverbandes (BRLV) haben wir zu diesem Thema ein Barcamp gestaltet und dabei das unten verlinkte Material Weiterlesen…

H5P jetzt auch auf meinem Blog

Es ist zwar in erster Linie eine technische Spielerei (weil es mich ganz einfach interessiert hat, wie die Installation des Plugins in einer selbst aufgesetzten WordPress-Instanz (ab-)läuft), aber dennoch einen kleinen Hinweis inklusive Erfahrungsbericht wert 😉 Um es kurz zu machen: Anders als erwartet ist die „Installation“ völlig simpel und Weiterlesen…

Von mike, vor

VideoConferencing in der Schule–ein Blick auf den Markt

Spricht man über Digitalisierung im schulischen Umfeld, so stößt man im Laufe dieser Diskussionen immer wieder auf die Möglichkeiten, die das Web und seine Technik gerade im Bereich Kommunikation bieten. Neben den bekannten und am häufigsten genutzten Wegen wie Email oder Social Media bieten so genannte VideoConferencing-Tools eine Menge neuer Möglichkeiten, die im Bereich der Wirtschaft längst zum Alltag gehören und dabei nahezu völlig akzeptiert sind.

Im schulischen Umfeld sieht dies freilich anders aus, obgleich die Anwendungsszenarien nicht weniger attraktiv zu sein scheinen. Denkbar wären …

  • individuelle Betreuung von Schülern
  • unterrichtliche “Versorgung” von kranken Schülern
  • Online-Sprechstunden zur Prüfungsvorbereitung
  • Online-Fortbildungen
  • Dienstbesprechungen

Ob und inwieweit diese Anwendungsbereiche sinnvoll sind, welche Chancen und Risiken sie bieten, ist dabei nicht Gegenstand dieses Artikel.

Es geht vielmehr um etwas Anderes:

Im Gegensatz zur Wirtschaft verfügt das schulische Umfeld nicht über Mittel, die den finanziellen Aufwand, den solche Angebote verursachen, abdecken. Aus diesem Grund habe ich mir in den vergangenen Wochen einzelne Angebote angesehen und versuche im Folgenden, meine Erfahrungen zu schildern.

 

Dabei erhebt meine Aufzählung keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann nur meine Eindrücke wiedergeben.

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