Lernen mit Smartphones: Ein Überblick als Sketchnote-Versuch

Dank diverser Anregungen aus der Twittercommunity habe ich den Versuch unternommen, als künstlerisch minderbemittelter Zeitgenosse meine persönlichen Erfahrungen und Anwendungsszenarien in Form einer Sketchnote auf das virtuelle Papier (hier OneNote auf Ipad Pro und Surface Pro)  zu bringen. Eventuell hilft es ja jemandem weiter.

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CC BY SA 2018 Michael Graf

VideoConferencing in der Schule–ein Blick auf den Markt

Spricht man über Digitalisierung im schulischen Umfeld, so stößt man im Laufe dieser Diskussionen immer wieder auf die Möglichkeiten, die das Web und seine Technik gerade im Bereich Kommunikation bieten. Neben den bekannten und am häufigsten genutzten Wegen wie Email oder Social Media bieten so genannte VideoConferencing-Tools eine Menge neuer Möglichkeiten, die im Bereich der Wirtschaft längst zum Alltag gehören und dabei nahezu völlig akzeptiert sind.

Im schulischen Umfeld sieht dies freilich anders aus, obgleich die Anwendungsszenarien nicht weniger attraktiv zu sein scheinen. Denkbar wären …

  • individuelle Betreuung von Schülern
  • unterrichtliche “Versorgung” von kranken Schülern
  • Online-Sprechstunden zur Prüfungsvorbereitung
  • Online-Fortbildungen
  • Dienstbesprechungen

Ob und inwieweit diese Anwendungsbereiche sinnvoll sind, welche Chancen und Risiken sie bieten, ist dabei nicht Gegenstand dieses Artikel.

Es geht vielmehr um etwas Anderes:

Im Gegensatz zur Wirtschaft verfügt das schulische Umfeld nicht über Mittel, die den finanziellen Aufwand, den solche Angebote verursachen, abdecken. Aus diesem Grund habe ich mir in den vergangenen Wochen einzelne Angebote angesehen und versuche im Folgenden, meine Erfahrungen zu schildern.

 

Dabei erhebt meine Aufzählung keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann nur meine Eindrücke wiedergeben.

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Mobile Endgeräte im Unterricht–eine einfache Übersicht

Eigentlich jeder Schüler/jede Schülerin besitzt ab einem gewissen Alter ein Smartphone. Solche Geräte verfügen inzwischen über eine beträchtliche Leistungsfähigkeit, die jeder Pädagoge in seine Planungen miteinfließen lassen sollte. Oder anders formuliert: Können wir uns leisten, derartige Rechenleistung und damit verbunden: derartige Möglichkeiten zu ignorieren?  Was kann man mit im Unterricht damit anfangen? Diese Fragen habe ich mir auch gestellt und dank vieler Gespräche und Versuche (inspiriert durch MAH 17) folgendes Schaubild (mit Nebo) erstellt. Hoffentlich hilft es etwas weiter!

mobile_devices_im_Unterricht

Korrektur-Update:
HSP = H5P
Quizezz = Quizizz
Nebo und der User sind leider nicht fehlerfrei 😉

Actionbound-App: Unterricht mobil

Eine interessante Methode für das Unterrichten kann die App Actionbound  bieten, die es ermöglicht, smartphone-gestützte Schnitzeljagden mit Schülern zu veranstalten. Der Wechsel des Lernortes in Kombination mit einem mobilen Gerät kann den Unterricht aufwerten und für Abwechslung sorgen.

Meine Erfahrungen mit diesem Werkzeug werde ich hier niederschreiben.