Eigentlich jeder Schüler/jede Schülerin besitzt ab einem gewissen Alter ein Smartphone. Solche Geräte verfügen inzwischen über eine beträchtliche Leistungsfähigkeit, die jeder Pädagoge in seine Planungen miteinfließen lassen sollte. Oder anders formuliert: Können wir uns leisten, derartige Rechenleistung und damit verbunden: derartige Möglichkeiten zu ignorieren?  Was kann man mit im Unterricht damit anfangen? Diese Fragen habe ich mir auch gestellt und dank vieler Gespräche und Versuche (inspiriert durch MAH 17) folgendes Schaubild (mit Nebo) erstellt. Hoffentlich hilft es etwas weiter!

mobile_devices_im_Unterricht

Korrektur-Update:
HSP = H5P
Quizezz = Quizizz
Nebo und der User sind leider nicht fehlerfrei 😉