VideoConferencing in der Schule–ein Blick auf den Markt

Spricht man über Digitalisierung im schulischen Umfeld, so stößt man im Laufe dieser Diskussionen immer wieder auf die Möglichkeiten, die das Web und seine Technik gerade im Bereich Kommunikation bieten. Neben den bekannten und am häufigsten genutzten Wegen wie Email oder Social Media bieten so genannte VideoConferencing-Tools eine Menge neuer Möglichkeiten, die im Bereich der Wirtschaft längst zum Alltag gehören und dabei nahezu völlig akzeptiert sind.

Im schulischen Umfeld sieht dies freilich anders aus, obgleich die Anwendungsszenarien nicht weniger attraktiv zu sein scheinen. Denkbar wären …

  • individuelle Betreuung von Schülern
  • unterrichtliche “Versorgung” von kranken Schülern
  • Online-Sprechstunden zur Prüfungsvorbereitung
  • Online-Fortbildungen
  • Dienstbesprechungen

Ob und inwieweit diese Anwendungsbereiche sinnvoll sind, welche Chancen und Risiken sie bieten, ist dabei nicht Gegenstand dieses Artikel.

Es geht vielmehr um etwas Anderes:

Im Gegensatz zur Wirtschaft verfügt das schulische Umfeld nicht über Mittel, die den finanziellen Aufwand, den solche Angebote verursachen, abdecken. Aus diesem Grund habe ich mir in den vergangenen Wochen einzelne Angebote angesehen und versuche im Folgenden, meine Erfahrungen zu schildern.

 

Dabei erhebt meine Aufzählung keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann nur meine Eindrücke wiedergeben.

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